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SPD Erfelden.

Thorsten Schäfer-Gümbel :

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räumliche Darstellung Sportanlage und 1. Bauabschnitt

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 12. April den Aufstellungsbeschluß für ein neues Wohngebiet und einer neuen Sportanlage westlich der Großsporthalle in Erfelden beschlossen. Ein Änderungsantrag der SPD-Fraktion hat die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung konkretisiert.

Der Wortlaut mit kursiv den Änderungen lautet:

  • so soll ein qualitätsvolles Wohngebiet mit einem Anteil an bezahlbarem Wohnraum entstehen.
  • Vermeidung von Interessenkonflikt zwischen Wohngebiet und Sportstätte durch ausreichende Abstandsfläche durch z.B. Spielplatz und Parkanlage
  • westlich der Großsporthalle Erfelden soll eine neue Sportanlage entstehen. Die Planung zur Verlegung der Sportanlage und der Planung des 1. Bauabschnittes "Erfelden - Am Kreuz" erfolgt zeitgleich. Das bisherige Sportgeleände südlich der K156 liegt im Vorflutgelände des Rheins und wird aufgegeben.

Veröffentlicht am 13.04.2019

 
 

Die Antwort zu einer Anfrage der CDU/FDP-Fraktion zu den Kosten der Grünflächen in Riedstadt wollen wir ihnen hier zur Kenntnis bringen.

mfG Ottmar Eberling (wortlos)

 

Die Anfrage wurde wie folgt beantwortet:

Veröffentlicht am 27.11.2013

 
 

am 15. April fiel der Startschuß für den 2. Bauabschnitt des Baugebietes „Im gemeinen Löhchen“ in Erfelden. Anlieger, Vertreter aus Politik, Bürgermeister Werner Amend und die Geschäftsführung der Terramag GmbH machen den Weg frei zur individuellen Wohnbebauung von rund 40 Bauplätzen mit Einfamilien- oder Doppelhäusern in attraktiver Lage. Die Erschließung dieses Bauabschnitts beginnt im Sommer 2011, mit einem möglichen Baubeginn ist voraussichtlich im Frühjahr 2012 zu rechnen. Die Bodenbevorratungspolitik der SPD Riedstadt macht es möglich zu niedrigen Bodenpreisen, ab 230,- €/qm anzubieten.

für Interessierte...

Veröffentlicht am 18.04.2011

 
 
Fotomontage von Ulf Kluck zeigt die Verbindung zwischen Alt- und Neubau

Das Philipp-Schäfer-Museum in der Wilhelm-Leuschner-Strasse bekommt einen Verbindungsbau aus Stahl und Glas. Alt- und Neubau wachsen zusammen, Museumsarbeit bekommt mehr Raum. Heizung und Sanitäranlagen sind modernisiert. Die im Riedstädter Haushalt 2011 eingestellten Mittel von 25.000 Euro machen es endlich möglich Alt und Neu zu einer Einheit zusammen zu führen. Die Angebote für den Verbindungsbau sind beim Magistrat eingereicht, die Aufträge an das heimische Gewerbe können alsbald erteilt werden. Museumsleiter Walter Glock und der Heimat- und Museumsverein planen bereits den Umzug des Archivs. Wir freuen uns auf ganz viele neue Anekdoten beim Stöbern in der Erfelder Geschichte.

Veröffentlicht am 21.02.2011

 
 

Ausgangssituation

Die Ortszentren in Riedstadt sind starken Veränderungen ausgesetzt. Einkaufzentren und Handelsketten an den Ortsrändern und in Gewerbegebieten treten in Konkurrenz zu alteingessesenen Geschäften in den Stadtteilen. Dabei kommt es nicht selten zu Geschäftsaufgaben und innerörtlichen Leerständen. Treffpunkte gehen verloren die Ortzentren verlieren an Attraktivität

Die Aufrechterhaltung einer wohnortnahen Einzelhandelsversorgung und Stärkung der „OrtsMitten“ bedarf daher konsequenter Innenentwicklung der Quartiere.

Natürlich ist bei diesem Konzept höherer Abstimmungsbedarf erforderlich und auch ein langer Atem notwendig um entsprechende innerörtliche Nutzungsänderungen und Neuansiedlungen umzusetzen. Aber gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gewinnt das Konzept des „zentralen Einkaufens“ immer mehr Gewicht. Eine wohnortnahe Versorgung wird dazu beitragen, die Aufenthaltsqualität in Erfelden zu steigern.

Veröffentlicht am 29.01.2011

 

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