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SPD Erfelden.

Thorsten Schäfer-Gümbel :

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Abstimmung im EU-Parlament am 8. März
Am 8. März stimmt das EU-Parlament über die Einführung der Finanztransaktionssteuer ab. Sechs sozialdemokratische Abgeordnete übernehmen die Attac-Forderung in einem Aufruf, der am 2. März in sechs europäischen Tageszeitungen erschien. Das Kampagnenbündnis "Steuer gegen Armut" wirbt dafür, über ein Web-Formular E-Mails an EU-Abgeordnete zu schicken. Mehr als 100.000 Nachrichten wurden bereits versendet.
Bereits am 17. Februar demonstrierte Attac zusammen mit mehr als 100 anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen in 16 Ländern vor den Botschaften der Regierungen, die der Steuer bisher unentschieden oder kritisch gegenüberstehen.

hier geht's zur Petition

Veröffentlicht am 04.03.2011

 
 
Spekulanten das Wasser abgraben Kurz nachdem die Europäische Union das finanzielle Hilfspaket für Griechenland auf den Weg gebracht hat, ist am letzten Wochenende die gesamte Euro-Zone in Gefahr geraten. Aufgrund internationaler Währungsspekulationen drohte dem Euro ein massiver Werteverlust. Die Regierungen der EU haben daraufhin ein gigantisches Rettungspaket in Höhe von 500 Milliarden Euro verabredet. Weitere 250 Milliarden soll der Internationale Währungsfonds (IWF) bereitstellen. Der deutsche Beitrag zu diesem Paket wird mindestens 123 Milliarden Euro betragen. Dies gab Bundeskanzlerin Merkel nach dem Wochenende bekannt. Damit wird offensichtlich, dass Merkel in der Finanzkrise über Wochen gezögert, verschleiert und taktiert hat.
  • Bis zur Landtagswahl in NRW hat Merkel das wahre Ausmaß der Finanzkrise verschleiert. Stattdessen hat sie sich in der Öffentlichkeit als „eiserne Kanzlerin“ feiern lassen.
  • Angeblich hatten andere EU-Regierungschefs bereits am Freitag vor der NRW-Wahl ein Rettungspaket schnüren wollen. Dies habe Merkel aus taktischen Gründen abgelehnt.
  • Erst am Montag nach der Wahl offenbart Merkel das wahre Ausmaß der Krise, kassiert die lange angekündigten Steuersenkungen ein und bricht damit ein zentrales Wahlversprechen von Schwarz-Gelb.

Veröffentlicht am 12.05.2010

 
 

Angesichts solcher Wahlergebnisse wie in der Arbeiterstadt Rüsselsheim, wo FDP und Union mit zu Guttenberg in ihren Reihen Zitat: „Ich habe eine unterschiedliche Risikoeinschätzung als die an den Opel-Verhandlungen beteiligten Kollegen“, bekräftigte der Minister am Samstag in Berlin. „Ich konnte daher dem Magna-Konzept bis zuletzt nicht zustimmen.“ Guttenberg hielt und hält eine Insolvenz von Opel für die bessere Lösung. - so abschneiden … bleibe ich dabei – das Einsetzen für den Erhalt von Opel ist richtig.

mit solidarischen Grüssen
Ottmar Eberling

Veröffentlicht am 09.06.2009

 
 

Gerold Reichenbach, MdB der Ortsverein Erfelden und die AG SPD 60plus im Unterbezirk Groß Gerau trafen sich am Montagvormittag mit Udo Bullmann, Europa-Abgeordneter zu einem Rundgang auf dem Kühkopf mit anschließendem Kochkäsefrühstück im Museum Erfelden.

Veröffentlicht am 26.05.2009

 
 

Ende der Woche soll der Geschäftsplan für die Zukunft von Opel/Vauxhall in Europa an die Bundesregierung übergeben werden. Die Belegschaften der europäischen Standorte wollen ein Zeichen setzen für ihre Zukunft in einem eigenständigen Unternehmen Opel/Vauxhall und eine tragfähige separate Lösung für Saab.

Veröffentlicht am 25.02.2009

 

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