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SPD Erfelden.

Thorsten Schäfer-Gümbel :

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Der Mindestlohn kommt. Denn Arbeit verdient Respekt, Anerkennung und einen ordentlichen Lohn. Ab dem 01.01.2015 wird in ganz Deutschland ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gelten. Zugleich können Tarifverträge leichter allgemein verbindlich werden. Tarifpartner können branchenspezifisch tarifliche Mindestlöhne auf der Grundlage des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes aushandeln und auf die gesamte Branche erstrecken. Das stärkt die Tarifautonomie.

Veröffentlicht am 24.03.2014

 
 

Nun sei es amtlich, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach, dass Merkels Atommanöver die Hessen teuer zu stehen kommt.


"Die Tatsache, dass Angela Merkel nach der Bundestagswahl 2009 -- nachdem die Energiekonzerne großzügig ihren Wahlkampf unterstützt hatten -- den rot-grünen Atomausstieg wieder rückgängig gemacht hat, kostet die Hessen jetzt 187 Millionen Euro", so der Abgeordnete aus dem Kreis Groß-Gerau, der unmittelbar an das Atomkraftwerk Biblis angrenzt.

Veröffentlicht am 01.03.2013

 
 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach aus dem Kreis Groß-Gerau stimmte im Gegensatz zu seinem CDU Kollegen Franz Josef Jung im Deutschen Bundestag für eine höhere Transparenz bei der Offenlegung von Nebeneinkünften: „Wir als SPD-Bundestagfraktion wollen eine Offenlegung auf Euro und Cent. Ich frage mich, warum mein Kollege Franz Josef Jung (CDU) das nicht will? Die Regierungskoalition misst mit zweierlei Maß: Sie fordert von unserem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück vollständige Transparenz, die sie selbst nicht zu geben bereit ist.“

Veröffentlicht am 09.11.2012

 
 

Das Betreuungsgeld wird den Staat voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro jährlich kosten. Mit diesem Geld könnten 120.000 neue Kitaplätze geschaffen werden. Am Donnerstag debattiert der Bundestag die umstrittene Fernhalteprämie. Sollte das Betreuungsgeld Gesetz werden und das Geld nicht in den Kita-Ausbau fließen, droht der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz endgültig zu scheitern.

Veröffentlicht am 01.07.2012

 
 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach kritisiert die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, einen radikalen Umbau bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) vorzunehmen. Bereits im August 2011 beleuchtete er das das Thema bei einem Ortstermin in Erfelden. Schon damals wurden Befürchtungen laut, dass der Altrhein bis Erfelden als Restwasserstraße seinen Status als Bundeswasserstraße verlieren könne. Damit würde einhergehen, dass die Kosten der Unterhaltung und Pflege der Ufer und des Gewässerbettes von den Kommunen, dem Kreis, dem Land Hessen oder Wassersportverbänden zu tragen seien.

Veröffentlicht am 29.06.2012

 

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