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SPD Erfelden.

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Seltsames Demokratieverständnis :

Kommunalpolitik

zum DA-Echo Bericht "Amend kandidiert" vom 5.11.2010

Erfelder Bürger haben den Stadtverordnetenvorsteher Werner Amend per Anzeige dazu aufgerufen, für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren und Werner Amend hat sich kurz vor Bewerbungsschluss entschieden zu kandidieren. Soweit so gut. In Erfelden jedoch dürfte bei Vielen in den vergangenen Wochen ein falscher Eindruck entstanden sein, dahingehend, dass zwei der vier Initiatoren auch heute noch mit der SPD in Verbindung gebracht werden: Peter Roth und Ina Müller-Ehrenfels. Diese haben der Partei allerdings schon vor einigen Jahren den Rücken gekehrt und werden nicht müde, nun „ihrer“ Partei die Kompetenz abzusprechen.

Von daher entspricht der von vielen Bürgerinnen und Bürgern vermutete Eindruck, die SPD stehe nicht hinter ihrem Kandidaten Patrick Fiederer, nicht der Realität. Ganz im Gegenteil. Nachdem Patrick Fiederer im Juli dieses Jahres nach einem sehr offenen und konstruktiven SPD-internen Auswahlprozess unter 3 Kandidaten mit dreifacher Stimmenmehrheit als Bürgermeisterkandidat hervorgegangen war, war Werner Amend nur Zweiter. Es hatte für ihn nicht gereicht - und das sehr deutlich. Sicherlich enttäuschend und schmerzlich für den Unterlegenen, aber in der Demokratie ein ganz normaler Vorgang. Das Ergebnis einer demokratischen Wahl sollte Jeder akzeptieren - auch bzw. gerade ein Stadtverordnetenvorsteher, der 17 Jahre lang still und solide seinen Job gemacht hat.

Ludwig Ehrenfels

 
 

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