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SPD Erfelden.

Thorsten Schäfer-Gümbel :

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in Erfelden zentral einkaufen :

Stadtteil

Ausgangssituation

Die Ortszentren in Riedstadt sind starken Veränderungen ausgesetzt. Einkaufzentren und Handelsketten an den Ortsrändern und in Gewerbegebieten treten in Konkurrenz zu alteingessesenen Geschäften in den Stadtteilen. Dabei kommt es nicht selten zu Geschäftsaufgaben und innerörtlichen Leerständen. Treffpunkte gehen verloren die Ortzentren verlieren an Attraktivität

Die Aufrechterhaltung einer wohnortnahen Einzelhandelsversorgung und Stärkung der „OrtsMitten“ bedarf daher konsequenter Innenentwicklung der Quartiere.

Natürlich ist bei diesem Konzept höherer Abstimmungsbedarf erforderlich und auch ein langer Atem notwendig um entsprechende innerörtliche Nutzungsänderungen und Neuansiedlungen umzusetzen. Aber gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gewinnt das Konzept des „zentralen Einkaufens“ immer mehr Gewicht. Eine wohnortnahe Versorgung wird dazu beitragen, die Aufenthaltsqualität in Erfelden zu steigern.

Vorhaben

An zentraler Stelle im Ort sollte ein „Marktplatz“ entstehen.

Gleichzeitig sollten in eine und demselben Gebäude neben kleinem Einkaufsmarkt mit umfassendem Sortiment auch andere Dienstleister und Geschäfte wie Metzger, Bäcker etc. integriert werden. Da es in Erfelden nach dem Weggang des Haupter-Marktes keinen zentralen Einkaufsmarkt mehr gibt und die vorhandenen Geschäfte verteilt im Ort liegen, sollte der neue Einzelhandelsstandort neben der Möglichkeit zum Parken auch Platz zum Verweilen aufweisen.

Vorgehen

Nach dem Erwerb des Grundstückes Wilhelm-Leuschner-Str. 13 im Jahr 2005 durch die Stadt und den erfolglosen Bemühungen Investoren zu finden das Grundstück zu verwerten, möchten wir der AK InnenStadtEntwicklung initiativ werden das Quartier zu entwickeln.

Umsetzung

Für die Umsetzung beabsichtigen wir durch Bündelung privater und öffentlicher Interessen Synergieeffekte zu nutzen um so eine nachhaltige Lösung für einen tragfähigen Einzelhandelsstandort bei gleichzeitiger Aufwertung der Ortsmitte Erfelden‘s zu entwickeln.

Die Herausforderung besteht darin, einen Betreiber oder Investor für „einen Einzelhandelsstandort“ zu finden. Gleichzeitig ortsansässige Geschäftsleute von einem zentralen Einzelhandelsstandort zu überzeugen und ihre Verkaufsstellen dorthin zu orientieren.

Andere Dienstleister wie Bankfiliale, Ärtzepraxis, Cafe etc. könnten ebenso ihren Platz finden wie die Einrichtung eines Kurzzeitbetreungsangebotes der nahegelegenen „Sozialen Stiftung Riedstadt“. Von dem Konzept der CAP-Märkte könnte die neugebildete Wohngruppe des LWV in der Wilhelm-Leuschner-Str. 30 profitieren. Auch kann im Umfeld neuer Wohnraum geschaffen werden.

Herangehensweise

Um qualifizierte Ergebnisse zu erreichen, kommt es zuerst darauf an das Konzept in der Öffentlichkeit vorzustellen und zu erläutern wer an dem Modellvorhaben beteiligt werden soll.

Auf eine zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Kommune, Eigentümern, Geschäftsleuten, Bürgern und sonstigen leistungsfähigen Akteuren im Projektgebiet sowie die Einbeziehung notwendiger Fachleute wollen wir uns kümmern.

In der ersten Phase, ca. 1 Jahr, wollen wir als „Ansprechpartner“ tätig sein. Die Organisation und das etaplieren von Projektmanagment hägt sicherlich vom Ausgang der Gespräche und der Resonanz in Erfelden ab und ist abschließend, heute noch nicht darstellbar. Die Bildung einer Gesellschaft bR oder ein Bauverein ist denkbar.

 
 

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